Mörder der 14jährigen Hannah ist gefasst: Ein 25jähriger schwuler Tscheche !
Der Mörder der 14-jährigen Hannah ist gefasst. er ist 25 Jahre alt, Tscheche und arbeitete als Autopfleger in Königswinter. Eine Speichelprobe überführte den Täter, der eigentlich schwul ist. Der Mann wurde gestern gegen 16.00 Uhr in seiner Wohnung festgenommen und hat bereits das ganze Verbrechen vollumfänglich gestanden.
In der heutigen Pressekonferenz um 13.00 Uhr im Polizeipräsidium Bonn, verkündete ein sichtlich erleichterter Oberstaatsanwalt Fred Apostel den Ermittlungserfolg und schilderte Einzeilheiten zu dem Verbrechen:
Genetische Spuren an Hannahs Kleidung und eine abgegebene Speichelprobe überführten den Mann, der eigentlich homosexuell ist.
Oberstaatsanwalt Fred Apostel hierzu: “…Er war ein Homosexueller, der, ich drücke mich bewusst so aus, einmal Lust auf eine Frau hatte…”
Im Verhör nannte der Täter Details, die nur der Mörder kennen konnte. Ganz klares Täterwissen !
Michael Brück von der Polizei Bonn erzählte: „…Wir haben 152 Speichelproben genommen, die des Täters trug die Nummer 21. Er stammt hier aus der Region, hatte exzellente Ortskenntnisse…“
Der Tscheche, der seit 5 Jahren in Deutschland in einem Bus-Depot arbeitete, kannte Hannah nicht. Zumindest nicht persönlich. Er lauerte dem Mädchen auf, fesselte und knebelte sie und versteckte sich in der Nachbarschaft, bis das Gelände menschenleer war. Dann verschleppte er das Mädchen in einen der abgestellten Busse und vergewaltigte es.
Im Anschluss daran zerrte er die 14-jährige aus dem Bus und stach mit einem Messer immer wieder auf die Schülerin ein, so dass diese an den vielen Stich.- und Schnittverletzungen verblutete.
„…Danach hat er sich gewaschen und ist mit seinem Fahrrad wieder nach Hause gefahren…“ berichtet Michael Hermesmann von der Staatsanwaltschaft Bonn.
Nachdem 359 Hinweise von der Polizei überprüft worden waren wurden über 500 Personen in Augenschein genommen.
Der Autopfleger wird wegen Vergewaltigung und Mordes angeklagt und sitzt bereits in Untersuchungshaft.
Oberstaatsanwalt Apostel sagte abschließend: „…Für mich persönlich es eine sehr große Genugtuung, dass es zu einem Erfolg gekommen ist…“

