National-Torwart Robert Enke: Seine Trauer um den Tod von Töchterchen Lara
Was hat den beliebten Nationaltorwart Robert Enke im Alter von nur 32 Jahren zum Selbstmord getrieben. Eine Spurensuche im Leben des Außnahme-Fußballers. Der schwerste Schicksalsschlag in einem Leben von sich aneinander reihenden Höhen und Tiefen, der Tod von Töchterchen Lara († 2) vor drei Jahren.
Das Kind war mit einem Herzfehler geboren worden, überlebte eine Herz-Operation nicht.
Nationaltorwart Robert Enke gab sich damals stark. Nur sechs Tage nach dem Tod des kleinen geliebten Menschen stand er wieder auf dem Fußballfeld, im Tor. Er vergrub sich in die Arbeit.
Hat Robert Enke es versäumt, eine gründliche Trauerarbeit zu leisten ? Konnte er bis heute den Tod der kleinen Lara nicht verwinden und foglte ihr ?
32 Monate nach dem Tod des kleinen Mädchens später strahlen die Enkes wieder vor Glück.
Sie adoptieren im Mai 2009 die kleine Leila. Kurz nach der Adoption sagt er: „Wir sind sehr, sehr glücklich und dankbar für diesen kleinen Menschen, der in unser Leben getreten ist.“
Robert und Teresa sind seit 2006 verheiratet, kennen sich schon seit über 13 Jahren. Gemeinsam leben sie im 600-Einwohner-Dörfchen Empede auf einem Bauernhof mit acht Hunden, die sie in Spanien und Portugal von der Straße holten, und einem Pferd. Die Enkes engagieren sich für den Tierschutz.
Doch offenbar war die Idylle nur gespielt. Eine konkrete Erklärung für den Selbstmord des beliebten Fußballspielers gibt es noch immer nicht.


Wir werden es nie verstehen warum Robert diesen Schritt getan hat,aber
jetzt zu spekulieren “warum und wieso” find ich hier nicht angebracht!!
Er hat sich das Leben genommen und das ist verdammt schlimm!! Wir werden
Dich vermissen. Ruhe in Frieden Robert !