Quelle-Pleite: Madeleine Schickedanz muss Luxus-Villen verkaufen

Die ehemalige Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz (66) hat zum Jahresende zwei ihrer schönsten Luxus-Villen in den Alpen verkauft, um Schulden abzudecken.
Die Ex-Milliardärin hatte nämlich zur Rettung von Arcandor ihren Privatbesitz mit rund 200 Millionen Euro beliehen. Jetzt muss sie das Geld zurück zahlen.
Noch vor dem Jahreswechsel wurden die Grundbucheinträge für zwei Immobilien im Wert von 47 Millionen Euro geändert.
Es handelt sich um zwei Objekte im schicken Ski-Ort SanktMoritz, in der Schweiz, einmal die Villa La Müstaila (37 Millionen Euro) und die Villa God Laret (10 Millionen Euro).
Der Verkaufserlös von insgesamt 70 Millionen Franken (47 Millionen Euro) ist der zweitgrößte Immobiliendeal in Sankt Moritz, das zu den zehn teuersten Wohnorten auf der ganzen Welt gehört.
Freiwillig hat die einzige Tochter der „Quelle“-Gründer Gustav und Grete Schickedanz ihre Prachthäuser am Millionärshügel Suvretta nicht verkauft.
Die Bank Sal. Oppenheim sitzt ihm im Nacken, fordert 200 Millionen Euro zurück. Der Kredit über diesen Betrag ist mit insgesamt elf wertvollen Immobilien gesichert. Diese könnten alle weg sein, wenn Schickedanz nicht zahlt.
Im Sommer hatte Madeleine Schickedanz in einem BamS-Interview erklärt: „Wenn die Rettung von Arcandor scheitert und die Banken die Kredite fällig stellen, verliere ich alles – Häuser, Aktien, Beteiligungen an anderen Firmen. Ich bekäme mit meinen 65 Jahren nicht einmal Rente.“
Nun scheint dieses Szenario tatsächlich teilweise Form anzunehmen. Dennoch sucht Schickedanz derzeit schon nach einer anderen Bleibe in Sankt Moritz. Ganz will sie auf den Schick und Glamour der Alpen-Metropole wohl doch nicht verzichten !


ach gott o gott!! dieses dämchen klagt jetzt . heute kann doch jeder überleben. empfehlung, der gang zur hiesigen tafel!! dort gibt es aber keinen krimsekt und kaviar…… ob sie das durchsteht.
dieses dämchen sollte sich lieber mal gedanken über die vielen tausend ehemaligen mitarbeiter von quelle machen.diese menschen haben keine imobilien die sie jetzt verscherbeln können um schulden zu bezahlen.
und übrigends wer heute klagt sie bekäme nicht mal mit 65 jahren rente, eigene dummheit kann man da nur sagen…..
kein erbarmen…..dfinitiv
was solls wehm tuts lein, wie man sich bettet so liegt man, allso ich habe kein erbarmen damit.