Kommentar zum Lena-Grand-Prix-Sieg: So richtig neudeutsch – so richtig ätsch
Hurra, wir, die Deutschen, haben nach 28 Jahren endlich wieder den Grand-Prix gewonnen! Ja, das haben wir, aber wie?
Mit einem Titel in englischer Sprache und einer Sängerin, die noch ein halbes Kind ist. Ihre Fans, haben – wie sollte es auch anders sein – die Kassen der Telefonprovider mächtig gefüllt und Stefan Raab merkt nicht, dass er Deutschland ein Stück weiter entfremdet hat.
Aber was soll es, er gehört ja zu den Medien, die den Bildungsstand des Volkes niedrig halten und damit für gute Laune sorgen. Wieder ein Beweis mehr, wie niedrig das Niveau unserer heutigen Jugend ist, wie “undeutsch und wie ätsch”.
Wenn das deutscher Stolz ist, so fern vom deutschen Volk und seiner Sprache, dann kann man nur sagen, armes Deutschland wie global verblödet sind deine Kinder! Aber auch dies ist ein Gewinn, denn unintelligente Menschen lassen sich bekanntlich politisch gut führen.
Und ganz in diesem Sinne war der deutsche Grand-Prix-Gewinn “Brot und Spiele fürs Volk”, ein Volk das am Rande des Ruins steht.
Und Stefan Raab, der gefeierte Macher, ein Staats-Produzent fürs einfache Jungvolk, wie er hätte nicht besser sein können … nur weiß er offenbar nicht, dass die Sprache in seinem Land eben Deutsch ist !


Was für ein dämlicher Artikel…