Lena Meyer-Landrut: Ihre Superstar-Beichte !

„… und plötzlich bin ich die heiße Lena!“ sagt Lena Meyer-Landrut selbst ganz geschockt. Jüngst legte sie im Interview mit dem „News“-Magazin eine erstaunliche Beichte über das Leben als Plötzlich-Superstar ab, erzählte über den blitzartigen Wandel in ihrem Leben, Ruhm, Bodyguards und ihre Zukunftspläne.
Lena: „In Hannover ist es momentan schwer, auf die Straße zu gehen“. Jeder erkennt die Abiturientin, will ihr gerne etwas sagen, sie kennen lernen oder einfach ein Foto machen, ein Autogramm haben.
Hinter Perrückte und weiten Klamotten will sich Lena aber auch nicht verstecken. „Ich trau mich einfach nicht. Ich hätte zu Hause sogar eine blonde Bob-Perücke. Die wäre eigentlich perfekt.“
Doch Lena will eigentlich gerne Lena bleiben. Damit sie ihr Leben weiter voran treiben kann, denk Lena derzeit über einen Umzug nach Berlin nach. Dort will sie dann möglicher Weise eine Schauspielschule besuchen.
„Das kann ich mir gut vorstellen“, verrät sie. „Ich war früher schon oft in Berlin.“
Selbst auf ihrem Abi-Ball musste sie einen Bodyguard mitnehmen.
„Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich dafür schämen muss. Und ich hatte das Glück, dass er ein unglaublich toller Mensch ist, kein Kampfsporttier. Er war wie ein Familienmitglied.“
Über ihr Abitur schweigt sich Lena unterdessen weiterhin aus. „Ich habe bestanden, das ist das wichtigste“ so Lena.
Lena: „Mein Plan vor diesem ganzen Karrierekram war eigentlich, nach Australien zu gehen und dann nach Berlin an die Schauspielschule … Ich kann mir gut vorstellen, was Schauspielerisches zu machen, obwohl das ein Handwerk ist, das man wirklich lernen muss. Das habe ich demnächst vor.“
Auch ein Engagement als Moderatorin könnte sich Lena gut vorstellen. Allerdings fehlt dafür derzeit einfach die Luft.
Lena: „Jetzt ist erst mal die Musik dran und im nächsten Jahr die Tour und der Eurovision Song Contest. Das ist genug Arbeit.“
Noch einmal gewinnen will sie den Grand Prix nicht unbedingt. „Das ist eigentlich nicht so wichtig“, sagt Lena. „Einmal reicht.“
Zu Entdecker und Förderer Stefan Raab (43) hat Lena ein väterliches Verhältnis: „Stefan gibt mir Tipps.“ Grundlegende Entscheidungen, beispielsweise über Nacktbilder oder nicht, trifft Lena selbst.
Allerdings ist derartiges nicht in Planung …
Zu den Oben-ohne-Bildern, die vorm Grand Prix im TV gezeigt wurden, sagt Lena: „Das war nicht so wild, schließlich habe ich mich ja ausgezogen. Nicht ganz, aber obenrum war ich ja nackig … Ich schäme mich nicht dafür … Ich war vorher immer das nette Mädchen von nebenan, drollig, putzig und süß. Und plötzlich bin ich die heiße Lena …“ So ist es !

