Boris Becker: Papst Benedikt XVI will ihn nicht empfangen
Keine Extra-Wurst für Boris Becker. Privat-Audienz für den Wimbledon-Gewinner gestrichen. Was für eine bittere Niederlage. Die Bitte um einen privaten Empfang bei Papst Benedikt XVI. wurde vom Vatikan abgelehnt.
“Wenn der heilige Vater Zeit hat, würde ich mit ihm gerne die Themen Missbrauch und Verhütung diskutieren“, hoffte Becker noch vor kurzem im Interview mit “bunte.de”.
Doch daraus wird nix.
Boris Becker hatte beim Vatikan um einen Sonderplatz in der ersten Reihe bei dieser Generalaudienz gebeten. Personen auf diesen Plätzen haben oftmals die Möglichkeit, einige Worte mit dem Papst zu wechseln.
Wie das Hamburger Abendblatt unter Berufung auf “Radio Vatikan” jetzt allerdings meldet, hat der Vatikan diese Anfrage “abschlägig beschieden. Boris Becker erhält keine Platz in der ersten Reihe…
Für Becker dürfte nun also ein Traum platzen. In seiner Heimatstadt Leimen war Becker nämlich einst Messdiener. Ob es bei dem Papst-Besuch allerdings tatsächlich um ein Glaubens-Anliegen oder viel mehr um ein bisschen Show und PR gegangen ist, bleibt Beckers Geheimnis …

