Franz Müntefering: Politisches Erbe für junge Ehefrau Michelle
Die junge Frau Müntefering, Ehefrau Michelle (31), wird das neue Münte-Gesicht in der SPD-Politik. Während Franz Müntefering mit 70 Jahren nun offenbar endgültig genug vom Tanz um die Wähler-Stimmen hat, will nun seine junge, attraktive Ehefrau in den Bundestag.
Gerüchten zufolge wolle Müntefering sein Abgeordneten-Mandat möglicher Weise an die Ehefrau vererben.
In seiner Heimatzeitung „WAZ-Herne“ kündigte Müntefering jüngst an: „Bei normalem Verlauf der Dinge ist die Wahrscheinlichkeit groß, 2013 aus dem Bundestag auszuscheiden.“
Der gebürtige Sauerländer ist über die NRW-Landesliste der SPD ins Parlament gekommen.
Frau Müntefering erklärte unterdessen in der Bildzeitung: „Die Partei in Herne wird rechtzeitig eine Entscheidung treffen, Ende 2012. Mehr kann man dazu heute noch nicht sagen.“
Im Jahr 2009 war Franz Müntefering vom SPD-Vorsitz zurück getreten. Er wird als Mitglied der einstigen Glanz-Zeit unter Schröder zwar parteiintern geschätzt, doch auch für den Absturz der Partei durch seinen Rückzug verantwortlich gemacht.
Michelle Müntefering hat sich derweil im Stadtrat von Herne platziert.
Dass viele über seine Ehe mit einer 40 Jahre jüngeren Frau tuscheln, lässt Müntefering kalt.
Das neue Leben tut ihm offensichtlich gut, er ist mit sich selbst im Reinen: „Ich will bei mir sein, muss nirgendwo hin. Es gibt Tiefwurzler, und es gibt Breitwurzler. Ich bin Tiefwurzler!“, sagt Müntefering.

