Jörg Kachelmann: Meteomedia verliert schöne Moderatorin Claudia Kleinert
Sie ist das Wetter-Gesicht von „Das Wetter im Ersten“ und das „Wetter nach den Tagesthemen“, Claudia Kleinert. Doch die schöne Moderatorin wird künftig wohl nicht mehr für die Kachelmann-Firma Meteomedia vor der Kamer stehen.
„Fest steht, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr bei Meteomedia arbeite.“ erzählt Kleinert in der Bildzeitung.
Der Hintergrund: Kachelmanns Firma wird künftig die Wettersendungen für die ARD nicht mehr selbst produzieren.
Die Moderatorin geht direkt zum neuen Produzenten. Das Wetterfernsehen wird künftig die Bavaria Film produzieren, dort soll Kleinert auch unter Vertrag genommen werden, damit sich die Zuschauer nicht an neue Gesichter gewöhnen müssen.
Allerdings wird die Kachelmann-Firma Meteomedia weiterhin die Wetter-Daten liefern.
Claudia Kleinert: „Für meine Zukunft gibt es mehrere Optionen; möglich, dass das ARD-Wetter von der Bavaria produziert wird, es könnte aber auch eine andere Produktionsfirma oder ein Sender der ARD die Produktion übernehmen.“ Seit mehreren Monaten würden darüber Gespräche geführt, die noch nicht abgeschlossen seien.
Für Meteomedia ist der Umrechnungskurs von Schweizer Franken zu Euro offenbar das Problem der Zusammenarbeit. So heißt es zumindest offiziell. Die Produktion der Wetter-Sendung werde dadurch verteuert.
Laut Schweizer „Tagesanzeiger“ seien aber Differenzen zwischen ARD und Jörg Kachelmann die eigentliche Ursache der Trennung.
Insider schätzen, dass das ARD-Wetter 20 Prozent des Meteomedia-Umsatzes ausmacht.

