01st Aug2011

Amy Winehouse: Junkie berichtet über ihren letzten Einkauf

by Jodie Heinzman

Amy Winehouse: Junkie berichtet über ihren letzten EinkaufDie letzten Stunden im Leben der britischen Soul-Sängerin Amy Winehouse sind weitgehendst ungeklärt. Jetzt will ein Drogen-Junkie wissen, wie und was Amy Winehouse in ihren letzten Stunden einfkauft und konsumiert hat: Heroin und Crack.

Unterdessen lässt das toxikologische Gutachten der Obduktion von Amy Winehouse weiter auf sich warten. Die genaue Todesursache ist weiterhin ungeklärt.

Allerdings einer will nichts Schlechtes über Amy Winehouse kommen lassen, ihr letzte Freund, der Regisseur Reg Traviss (31). Er ist sich sogar sicher, dass Amy Winehouse bei ihrem Tod clean war. Und auch Amy’s Vater Mitch Winehouse hat bereits eine ähnliche Vermutung geäußert.

Das gerichtliche Gutachten soll es zeigen…

Wie die britische Tageszeitung „Daily Mirror“ berichtet, hat sich jetzt ein Junkie zu Wort gemeldet, der mit Amy Winehouse zusammen Drogen gekauft haben will. Laut den Angaben des Drogenabhängigen, muss das in der Nacht vor ihrem Todestag gewesen sein. Am nächsten Tag wurde Amy Winehouse tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden.

Tony Azzopardi (56) behauptet, die Sängerin habe ihn am 22. Juli gegen 23.30 Uhr in Nähe des Pubs „The Eagle“ gebeten, ihr beim Drogenkauf zu helfen. Er habe daraufhin von einer Telefonzelle aus seinen Dealer angerufen.

Schließlich habe der Dealer Crack im Wert von satten 1200 Pfund, rund 1370 Euro, geliefert.

Der Junkie Azzopardi erzählt weiter, er habe Amy Winehouse schon länger gekannt und bereits vor Jahren über den Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil (29) kennengelernt.

Die Geschichte des Junkies deckt sich mit Aussagen, die unmittelbar nach dem Tod der Sängerin gefallen waren.

So hatte das britische Blatt „The People“ schon zu diesem Zeitpunkt berichtet, dass Amy Winehouse in der Nacht vor ihrem Tod von zwei verschiedenen Personen beim Kauf von Rauschmitteln beobachtet worden war. Ein Insider über die angeblichen Pläne der Sängerin: „Amy war in Camden unterwegs und schien fest entschlossen zu sein, die Party in ihrer Wohnung fortzusetzen.“

Die Polizei tappt unterdessen noch im Dunkeln. Exakte und verbindliche Ermittlungsergebnisse gibt es bislang nicht.

Fakt ist nur, dass Amy am Samstag, 23. Juli, von einem ihrer Bodyguards leblos aufgefunden und kurz darauf für tot erklärt wurde. Die Frage nach der Todesursache soll ein toxikologisches Gutachten

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